Das Büro von Premierminister Keir Starmer hat bestätigt, dass das Vereinigte Königreich in der letzten Verhandlungsrunde zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran kurz vor den USA- und israelischen Angriffen auf den Iran in diesem Jahr nicht vertreten war. Die Klarstellung erfolgt vor dem Hintergrund widersprüchlicher Berichte über die britische Beteiligung und wachsende Skepsis gegenüber diplomatischen Bemühungen, die darauf abzielten, einen größeren Konflikt im Nahen Osten zu vermeiden.
Die Bestätigung vertieft die Fragen nach Londons Rolle in einem der folgenreichsten diplomatischen Bemühungen der jüngeren Geschichte des Nahen Ostens, insbesondere vor dem Hintergrund früherer Medienberichte, wonach ein hochrangiger britischer Sicherheitsberater anwesend gewesen sein soll. Hier ist, was bisher bekannt ist, was dies für die globale Diplomatie bedeutet und wie es in die breitere Position Großbritanniens zur Iran-Krise passt.


