AirmanEs war das emblematische Modell vonGlycine, ursprünglich von Charles Hertig für interkontinentale Fluglinienpiloten konzipiert, die eine zweite Zeitzone benötigten.
Was denAirmanweiterhin von den anderen Uhren mit GMT-Funktion unterscheidet, ist sein 24-Stunden-Zifferblatt, ein echter und sofortiger globaler Erfolg bei seiner Markteinführung auf der Baselworld in jenem Jahr, ein Jahr nachdem Rolex seine GMT Master präsentierte. Es stimmt, dass der Umgang mit dieser Ablesung, gewohnt wie wir an die 12-Stunden-Uhr sind, etwas Übung und sogar Hilfe durch die AM/PM- oder „Mittag“-Angaben erfordert, die auf einigen seiner Zifferblätter erscheinen, aber es ist ebenso wahr, dass seine Verfechter standhafte Verteidiger sind. Es hat verschiedene Kaliber verbaut, von eigenen in seinen Anfängen, über A. Schild bis hin zu neuerdings ETAsa.
Der Airman 1 ist die erste Neuauflage dieses Namens. Er hat nicht nur die Größe der Zeit (die heute klein erscheinen würde), sondern auch die Form des Gehäuses, mit Bandanstößen, die überdimensioniert wirken, ihm aber gleichzeitig dieses eigenartige Aussehen verleihen. Mit den Durchmessern, die in letzter Zeit verwendet wurden, wirkt er etwas klein (könnte man sagen „bescheiden“?), aber irgendwie bringt er ein wenig Vernunft in dieses Wachstum zurück, das kein Ende zu nehmen scheint… Er hat ein 24-Stunden-Zifferblatt, obwohl sein Uhrwerk (Basis 2892, nehme ich an) ein 12-Stunden-Werk ist, mit einem Hilfszeiger, der diese 24 Stunden anzeigt. Die GMT-Funktion wird mit der drehbaren Lünette erreicht, die durch diese zweite Krone fixiert wird, die genau das ist: eine Arretierung.
Für sein Teil und bereits zum wiederholten Mal war der Airman 17 der Preis für die Meister der ACB- oder Endesa-Liga. Weniger als 30 nummerierte Exemplare für die Spieler, das Trainerteam und ein paar Exemplare für die Archive. Transparenter Gehäuseboden, der den personalisierten Rotor in einem 46 mm großen Gehäuse (das, was ich oben sagte) und ein ebenso personalisiertes Kautschukband freigibt, das vermutlich an den Handgelenken seiner Träger nicht fehl am Platz wirkt.
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