Chopard kündigt das chinesische Neujahr mit einem neuen Modell an, das dem östlichen Tierkreis gewidmet ist. Die L.U.C. XP Urushi Year of the Goat feiert das nächste Jahr der Ziege, das am 19. Februar beginnt, mit einer filigranen und interkulturellen Uhr, in der das Beste aus China und der Schweizer Uhrmacherkunst verschmelzen. Extrafach, mit einem Durchmesser von 39,5 mm und einer Dicke von nur 6,8 mm, besitzt die L.U.C. XP Urushi Year of the Goat ein vollständig handgefertigtes Zifferblatt, bei dem traditioneller japanischer Lack, Urushi, in einer Szene verwendet wird, die eine gelassene Ziege im Profil unter stilisierten, farbigen Wolken darstellt.
Wie alle L.U.C.-Modelle von Chopard gehört auch die L.U.C. XP Urushi Year of the Goat zu einer der wenigen Manufakturen, die ein automatisches mechanisches Uhrwerk mit zwei Federhäusern konzipieren und herstellen können, das eine Gangreserve von 65 Stunden bietet. Das L.U.C.-Uhrwerk basiert auf einem dezentralen Mikrorotor, der nicht über dem Werk platziert ist, um es aufzuziehen, sondern auf gleicher Höhe integriert wurde, um eine filigrane Bauweise zu ermöglichen und den praktischen Aspekt des automatischen Aufzugs beizubehalten.

Das Kaliber L.U.C 96.17-L der L.U.C. XP Urushi Year of the Goat ist durch den transparenten Saphirglasboden sichtbar. Die Uhr ist aus Graugold oder 18-karätigem Roségold gefertigt, an einem schwarzen Krokodillederband befestigt und wird in einem speziellen Etui geliefert, das ebenfalls mit der Urushi-Technik verziert ist. Außen schwarz und innen mit Maki-e-Gold versehen, hat es eine achteckige Form, das Symbol der Freude im Osten.

Die Lackiertechnik, die bei der L.U.C. XP Urushi Year of the Goat verwendet wird, stammt vom Urushi-Baum, aus dem ein Harz gewonnen wird, das einmal jährlich in minimalen Mengen gesammelt wird. Nach drei bis fünf Jahren Sammelzeit wird das Harz zu einem sehr widerstandsfähigen Lack mit einer honigartigen Konsistenz, der in extrem dünnen, aufeinanderfolgenden Schichten mit der Maki-e-Technik aufgetragen wird. Diese Technik besteht darin, Metallpulver, in diesem Fall Gold, auf den bereits aufgetragenen Lack zu streuen, um die Motive hervorzuheben, die zuvor auf die Lackoberfläche gezeichnet wurden.
Eigenschaften der L.U.C. XP Urushi Year of the Goat
Gehäuse:
Aus 18 Karat Gold
Gesamtdurchmesser 39,50 mm
Dicke 6,80 mm
Wasserdicht bis 30 Meter
Krone aus Platin mit L.U.C-Logo 4,00 mm
Entspiegeltes Saphirglas
Offener Boden
Uhrwerk:
Mechanischer Automatikaufzug L.U.C 96.17-L
Gesamtdurchmesser 27,40 mm
Dicke 3,30 mm
Anzahl der Steine 29 Rubine
Frequenz 28'800 A/h (4 Hz)
Gangreserve 65 Stunden
Zwei Federhäuser mit Twin®-Technologie
Brückendekoration Côtes de Genève
Zifferblatt und Zeiger:
Nach der Urushi-Technik gefertigtes Zifferblatt mit Ziegenverzierung
Dauphine-Zeiger für Stunden und Minuten aus Gold
Funktionen und Anzeigen:
Anzeige von Stunden und Minuten in der Mitte
Armband und Schließe:
Handgenähtes schwarzes Krokodillederband mit Alsavel-Futter
Schließe aus 18 Karat Gold