Die Kombination zweier so komplexer Merkmale wie der Mondphasen und Langes eigenem großen Datum ist die neue Herausforderung, die sich in der Saxonia Moonphase von A. Lange & Söhne widerspiegelt, dem neuen Vorschlag dieser Uhrmacherfamilie. Aspekte, die ihr äußeres Alleinstellungsmerkmal verleihen und durch hervorragende Verarbeitung und verbesserte Technik ergänzt werden.
Das große Datum im doppelten Goldfenster, das zur Anzeige von Einern und Zehnern zweigeteilt ist und das A. Lange & Söhne erstmals 1994 in seine Modelle integrierte, ist eines der Merkmale, das jeder unwillkürlich als typisch für das Haus assoziiert und das bei der Saxonia Moonphase nicht fehlen durfte. Wie üblich unterhalb von 12 Uhr platziert, wird es durch das Fenster mit den verschiedenen Mondphasen oberhalb von 6 Uhr kontrastiert, direkt in der oberen Hälfte des Sekundenzeigers.
Die Saxonia Moonphase von A. Lange & Söhne verwendet das automatische Kaliber L086.5 und ist das sechzehnte Uhrwerk des sächsischen Hauses mit dieser astronomischen Komplikation. Das Muster ist an die kontinuierliche Bewegung des Stundenrads gekoppelt, genau wie der Mond, dessen Bewegung niemals stillsteht. Mit einem Getriebe aus sieben Ebenen ist seine Berechnung so präzise, dass es das Zeitintervall zwischen jedem Neumond mit einer Genauigkeit von 99,998 % darstellt. Einmal eingestellt, müsste dieses Muster bei ununterbrochenem Betrieb nur einmal alle 122,6 Jahre nachjustiert werden. Durch eine spezielle patentierte Technik wird der dunkelblaue Farbton der goldenen Mondscheibe erreicht, die von einem winzigen Firmament aus 852 Sternen begleitet wird, die mit einem Laser auf der Oberfläche ausgeschnitten sind.
Durch die Verwendung einer einzelnen Feder, die von einem großen zentralen Rotor mit einer oszillierenden Platinmasse gebildet wird, wird eine hohe Aufzugseffizienz mit einer Gangreserve von 72 Stunden erreicht. Durch das Hinzufügen der Schraubenunruh, der selbstschwingenden Unruhspirale, der Dreiviertelplatine aus Neusilber und des handgravierten Unruhklobens, die alle zu einem einwandfrei handveredelten Mechanismus geformt sind, vereint die Saxonia Moonphase alle Qualitätsmerkmale, die sie als würdigen Spross der Uhrenfamilie von A. Lange & Söhne auszeichnen.

Merkmale der Saxonia Moonphase von A. Lange & Söhne
Uhrwerk: Lange-Manufakturkaliber L086.5, Automatikaufzug, hergestellt nach den höchsten Lange-Qualitätskriterien, handverziert und handmontiert, Feinregulierung in fünf Lagen, Platinen aus Neusilber, handgravierter Unruhkloben.
Anzahl der Uhrwerksteile: 325
Lagersteine: 40
Hemmung: Ankerhemmung
Schwingsystem: Unruh mit Schrauben und Stoßsicherung; selbstgefertigte Unruh mit einer Frequenz von 21.600 Halbschwingungen pro Stunde, Präzisionsneigungsverstellung mit seitlicher Verstellschraube und Schwanenhalsfeder.
Gangreserve: 72 Stunden bei voll aufgezogener Feder
Funktionen: Zeitanzeige mit Stunden, Minuten und kleiner Sekunde mit Sekundenstopp; großes Datum; Mondphasenanzeige
Bedienelemente: Krone zum Aufziehen der Uhr und Einstellen der Zeit; Drücker zur Schnellkorrektur des großen Datums; versenkter Drücker zur Korrektur der Mondphasenanzeige
Gehäuseabmessungen: Durchmesser: 40,0 Millimeter; Höhe: 9,8 Millimeter
Uhrwerksabmessungen: Durchmesser: 30,4 Millimeter; Höhe: 5,2 Millimeter
Glas und transparenter Boden: Saphirkristall (Mohshärte 9)
Referenz 384.026
Gehäuse aus Weißgold
Zifferblatt aus massivem Silber, versilbert
Zeiger aus Gold, rhodiniert
Armband handgenähtes Alligatorlederband, schwarz
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Referenz 384.032
Gehäuse aus Rotgold
Zifferblatt aus massivem Silber, versilbert
Zeiger aus Rotgold
Armband handgenähtes Alligatorlederband, rötlich
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