Der lang ersehnte Sommer ist endlich da und mit ihm die ersehnten Ferien. Nicht wenige entscheiden sich dafür, eine Wohnung am Strand zu kaufen oder zu mieten für die wohlverdiente Erholung.
Im Sommer wird die Küste meist sowohl wegen der Temperatur als auch der Ruhe gewählt. Damit diese Auszeit jedoch vollkommen ist, müssen wir uns schützen.
Wie auch in Ihrem gewohnten Zuhause müssen Ferienwohnungen über eine gute Alarmanlage verfügen, die das Eindringen von Unbefugten verhindert. Tatsächlich sind Ferienwohnungen anfälliger als Erstwohnsitze. Vor allem, weil sie die meiste Zeit leer stehen.

Wohnungen für die Sommerferien
Dass Zweitwohnsitze anfälliger für Gefahren sind als reguläre Wohnungen, ist eine Tatsache. Der Hauptgrund ist, dass diese Wohnungen die meiste Zeit des Jahres leer stehen. Deshalb sind sie für Diebe und Hausbesetzer attraktiver.
Eigentümer machen oft den Fehler, der Sicherheit dieser Wohnungen weniger Aufmerksamkeit zu schenken. Sie rechtfertigen dies hauptsächlich damit, dass sie viel weniger Zeit darin verbringen. Das ist etwas paradox, da sie gerade deshalb unsicherer sind.
Vergessen wir nicht, dass die Anwesenheit von Personen in einem Haus in der Regel eine abschreckende Wirkung auf Kriminelle hat. Sie suchen in der Regel eine Gelegenheit, schnell ein- und auszusteigen, ohne entdeckt zu werden.
Wir dürfen auch andere Gefahren nicht ignorieren, die nichts mit Diebstahl oder Hausbesetzung zu tun haben. Jede Wohnung kann aufgrund von Problemen mit Elektrizität, Sanitär usw. in Brand geraten oder überflutet werden. Man muss sich vor allem schützen.
Hausbesetzung, die ganzjährige Gefahr in der Wohnung
Bevor Sie darüber nachdenken, eine Alarmanlage für Ihre Wohnung zu installieren, die Sie während Ihres Aufenthalts schützt, sollten Sie die Option eines Hausbesetzer-Schutzes in Betracht ziehen. Es gibt mehrere sinnvolle Optionen.
Einerseits können Sie eine hausbesetzersichere Tür installieren. Dies sind Türen mit Metallstruktur, die den Haupteingang der Wohnung verstärken. Sie schützen die Wohnung, da sie über ein Sicherheitsschloss und zwei oder mehr Doppelschlösser verfügen.
Wenn Sie sich für eine solche Option entscheiden, stellen Sie sicher, dass es keine anderen gefährdeten Stellen in der Wohnung gibt, durch die man ins Innere gelangen kann, insbesondere wenn es sich um ein Erdgeschoss handelt.
Eine weitere sinnvolle Option, um Ihre Ferienwohnung vor möglicher Hausbesetzung zu schützen, ist die Installation einer hausbesetzersicheren Alarmanlage. Diese Alarmanlagen verfügen über Sensoren, die strategisch platziert sind, um unbefugtes Eindringen zu erkennen.
Das Gerät ist mit einer CRA (Alarmempfangszentrale) verbunden, die entscheidend dafür ist, dass sich Eindringlinge nicht in der Wohnung niederlassen.
Sobald die Zentrale die Meldung erhält, ist sie dafür verantwortlich, sofort die Behörden zu rufen, um einen Hausfriedensbruch zu melden. Auf diese Weise können Hausbesetzer vertrieben werden, bevor sie sich einnisten.
Diese Verbindung ist unerlässlich, insbesondere wenn es sich um einen Zweitwohnsitz und nicht um den Erstwohnsitz handelt. Wenn die Polizei nicht benachrichtigt wird und die Hausbesetzer ihren Wohnsitz in Ihrem Eigentum anmelden, könnte sich die Räumung über einen langen Zeitraum hinziehen.
Weitere Sicherheitsmaßnahmen für Wohnungen
Obwohl Hausbesetzung derzeit in aller Munde ist, ist sie tatsächlich nicht das, was am häufigsten vorkommt. Zweitwohnsitze sind im Allgemeinen einem höheren Risiko ausgesetzt, weil die Eigentümer ihrer Sicherheit weniger Aufmerksamkeit schenken.
Die Gefahren von Diebstahl, Brand usw. sind jedoch nach wie vor vorhanden, daher ist es ratsam, eine Reihe von Maßnahmen zu ergreifen, damit die Wohnung vollständig geschützt ist. Einige der empfohlenen sind die folgenden:
- Brand-melder: Nur weil ein Haus leer steht, ist es nicht vor Brandgefahr gefeit. Tatsächlich steigt diese Gefahr, da es viel länger dauern würde, den Brand zu entdecken und darauf zu reagieren. Daher schadet es nicht, in den dafür anfälligsten Räumen, z. B. in der Küche, einen Rauchmelder zu platzieren.
- Videoüberwachung:Es gibt mobile Anwendungen, die mit Überwachungs-kameras verbunden sind und es uns ermöglichen, zu wissen, was in unserem Zuhause passiert, auch wenn wir nicht physisch anwesend sind. Einer ihrer Vorteile ist, dass sie uns mehrere Dienste in einem bietet.
- Wenn Sie beispielsweise Kameras installiert haben, bräuchten Sie keinen speziellen Hausbesetzeralarm, da Sie sofort wüssten, wenn jemand die Wohnung betritt, und selbst die Behörden benachrichtigen könnten, damit die Räumung sofort erfolgen kann.
- Erschütterungsmelder: Vielleicht haben Sie bisher noch nichts davon gehört. Erschütterungsmelder werden installiert, um Glasbruch oder Durchbrüche in der Wand, wie z. B. die Butron-Methode, zu erkennen. Diese Methode besteht darin, ein Loch in eine der Wände zu bohren.
- Komplettalarmanlage: Obwohl wir die mit einer ARC verbundene Alarmanlage als Methode gegen Hausbesetzung erwähnt haben, dient sie tatsächlich auch dazu, Ihre Wohnung vor anderen Gefahren zu schützen.
- Ihre Hauptvorteile sind, dass sie den Einbruch sofort erkennt und die Behörden benachrichtigt und die Polizei fast sofort eingreifen würde. Wir müssen jedoch bei Fehlalarmen vorsichtig sein, da diese zu rechtlichen Problemen führen können.
Zusammenfassend ziehen wir zwei grundlegende Schlussfolgerungen : Die erste ist, dass Sie Ihrer Ferienwohnung nicht weniger Aufmerksamkeit schenken sollten, da die Risiken in der Praxis größer sind als in Ihrem gewohnten Zuhause.
In diesem Zusammenhang sollten Sie auch nicht aus den Augen verlieren, dass Einbrüche nicht die einzige Gefahr sind, weshalb Sie sich für den bestmöglichen Rundumschutz entscheiden sollten.

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